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Was nach der Aktion übrig blieb

Rückmeldungen von Menschen, die mit uns Aktionsfenster, Platzierungen oder Briefings gestaltet haben — inklusiv der Stellen, an denen es hakte.

Die Aktionsmechanik für unsere Osterwelle wirkte erst auf dem Papier kompliziert — Smartharborpoint hat sie auf drei Filialtypen heruntergebrochen, die unsere Marktleitung wirklich fahren konnte. Die Abschriften für den Außendienst waren kurz genug, dass sie gelesen wurden.

Anja K., Category Management, regionaler LEH — Verkaufsförderungsberatung

Beim Briefing zu Sommeraktionen im Fachhandel hätte ich mir noch eine Folie zu Wettbewerberpreisen gewünscht. Trotzdem: Die Diskussion zu Sekundärplatzierung hat unserem Team zwei Fehler aus dem Vorjahr erspart.

Thomas R., Trade Marketing, Markenhersteller Non-Food — Branchenbriefing

Wir hatten zu viel POS-Material bestellt. Die Begehung in drei Märkten zeigte, welche Aufsteller niemand aufstellt. Die nächste Welle lief mit der Hälfte der Stückzahl und saubereren Fronten.

Miriam S., Inhaberin, Drogeriemarkt-Verbund NRW — Instore-Konzept

Smartharborpoint hat unseren Herbstkalender mit dem Listungsstart einer Eigenmarke verzahnt. Besonders hilfreich war die klare Trennung: Was die Zentrale entscheidet, und was die Filiale noch am Regal justieren darf.

Daniel W., Vertriebsleitung, regionale Handelsgruppe — Retainer Trade-Kalender

Projektnotiz: Back-to-School in 28 Filialen

Ein Schreibwaren-Fachhändler wollte Aktionsinseln ohne Chaos in Engpässen. Gemeinsam legten wir zwei Inselgrößen fest, begrenzten SKUs pro Filialgröße und definierten Aufbauzeiten außerhalb der Stoßzeiten. Ergebnis laut Marktleitung: weniger Retouren von Displayteilen und stabile Kassenzone in den ersten zwei Aktionswochen.

Eigenes Vorhaben schildern